Transalpine Run 2019 – Etappe 6

Zieleinlauf Tag 6: Der Härteste

Interessanterweise haben mich auch bei diesem Rennen wieder sehr viele im Nachhinein gefragt, was der härteste Moment gewesen ist. Fast niemand fragt danach, was am Schönsten war. Nun ja, es gab so viele Highlights, dass ich mir ohnehin schwer tun würde, EINES hervorzuheben. Es ist aber auch schwierig, den härtesten Punkt zu bestimmen.

Auf acht Etappen über die Alpen erlebt man so manche harte Situation, teils körperlich, teils mental. Wenn ich aber einen Tag bestimmen müsste, wäre es wohl der sechste: Bei diesem Zieleinlauf musste ich sehr genau aufpassen, die Nerven nicht völlig zu verlieren. Hier habe ich gelernt, dass man selbst damit fertig werden muss, wenn man an seine Grenzen kommt. Natürlich können dich andere dabei unterstützen, dir gut zureden. Aber damit umgehen musst du selbst. Das kann dir keiner abnehmen.

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Transalpine Run 2019 – Etappe 5

Transalpine Run 2019 - Etappe 5

Zieleinlauf Tag 5: Der Ungewöhnlichste

“Die ersten vier Tage müssen wir schaffen, dann können wir uns am fünften ausrasten. Und die letzten drei gehen auch irgendwie”
So war unsere gedankliche Aufteilung der Woche in einzelne Abschnitte. Bis zum fünften Tag stimmte das auch so ungefähr. Dass man “die letzten drei” jedoch nicht unterschätzen sollte, lernten wir in den kommenden Tagen noch 🙂

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Transalpine Run 2019 – Etappe 3

Zieleinlauf Tag 3: Der Angespannteste

Obwohl mir gestern noch empfohlen wurde, mein Knie zu tapen, verzichtete ich darauf, weil ich fast schmerzfrei zum Start ging. Dass ich darauf hören hätte sollen, merkte ich nach etwa zwei Kilometern, als der Schmerz wieder kam. Aber ich verdrängte es so gut wie möglich und das schaffte ich auch ziemlich lange. Daneben hatte der Weg zum dritten Zieleinlauf einige weitere Hürden zu bieten:

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Transalpine Run 2019 – Etappe 2

Transalpine Run 2019 - Etappe 2

Zieleinlauf Tag 2: Der Kurze

Der Start am zweiten Tag wurde kurzfristig vorverlegt, weil am Nachmittag heftige Gewitter angesagt waren. Also gab es Frühstück um 05:30 Uhr und eine Stunde später machten wir uns auf den Weg. Noch etwas verschlafen und im Halbdunkeln strömten aus allen Richtungen LäuferInnen zum Startgelände, wo die Stimmung schon super war. Coole Musik, lachende Gesichter, motivierte Helfer – wir waren bereit für die verhältnismäßig “kurze” Strecke von rund 28 km 🙂

Transalpine Run 2019 - Etappe 2
Startklar in Lech
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